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1. Veröffentlichungen
Janßen, Chr. Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 8 - Texte für Frauen und Männer, Arbeitsrecht und Kirche, 2011, 3, 95-96
Janßen, Chr. Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, - Möglichkeiten für eine Gendersensibilität bei Mitarbeitervertretungswahlen, zur Veröffentlichung eingereicht: Arbeitsrecht
und Kirche, 2012
Janßen, Chr. Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 7 - Vereinbarkeit von Privat- und Erwerbsleben, Arbeitsrecht und Kirche, 2011, 1, 16-18
Janßen, Chr. Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 6 - Gender Mainstreaming und Nachhaltigkeit, Arbeitsrecht und Kirche, 2010, 4, 116-117
Janßen, Chr. Ein Beispiel für eine Dienstvereinbarung für Beschäftigtenschutz im Betrieb - gegen Sexuelle Belästigung Mobbing und Diskriminierung,
Präsentation auf dem 9. Delmenhorster Betriebsärzteseminar „Mobbing“, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), 27.10.2010, Delmenhorst
Janßen, Chr. Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 5 - Der Gender-Ausschuss in der MAV, Arbeitsrecht und Kirche, 2009, 4, 120-121
Janßen, Chr. Ansatzpunkte für Gender Mainstreaming in der (Gesamt-) Mitarbeitervertretung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Vereinigte
Dienstleistungsgewerkschaft (verdi), Gendermesse “Geschlecht! Gerecht! Genial!” vom 19. bis 21.10.2009 in Berlin Material zur Gendermesse Link zur Dokumentation der Gendermesse auf der ver.di-Seite
Janßen, Chr. Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 4 - Personalvorgänge in der Mitarbeitervertretung unter Gender-Aspekten, Arbeitsrecht und Kirche, 2009, 3, 87-89
Janßen, Chr. Betriebliche Regelungen für eine gendersensible Gesundheitsförderung, In: Brandenburg, St., Endl, H.-L., Glänzer, E., Mönig-Raane, M. (Hrsg.),
Arbeit und Gesundheit: geschlechtergerecht?! - Präventive betriebliche Gesundheitspolitik aus der Perspektive von Männern und Frauen, Frankfurt, VSA, 2009, S.149-166
Janßen, Chr. Gender Mainstreaming - Erfolgsfaktoren und Nutzen in der Mitarbeitervertretung, Zeitschrift für Mitarbeitervertretungen, 2009, 5, 240-243
Chr. Janßen Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 3 - Gender-Anwaltschaften, Arbeitsrecht & Kirche, 2009, 1, 22-23
Janßen, Chr. SIVUS. Ein Modell ganzheitlichen Lernens, In: Theunissen, G. & Wüllenweber E. (Hrsg.), Zwischen Tradition und Innovation, Marburg, Lebenshilfe Verlag, 2009, S.60-68
Janßen, Chr. Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 2 - Die Mitarbeitendenversammlung unter Gender Aspekten, Arbeitsrecht und Kirche, 2008, 4, 140-141
Janßen, Chr. & Kleinitz, L. Geschlechtersensibilisierung und Gender Mainstreaming für die Praxis, Teil 1 - Genderanalyse und Genderberatung im Team, Arbeitsrecht und Kirche, 2008, 3, 93-95
Janßen, Chr. Geschlechtersensible betriebliche Gesundheitsförderung - Gender Analyse kann ein Baustein dazu sein, Arbeitsrecht im Betrieb, 2007, 11, 656-659 (von AIB korrigierte Fassung)
Kurzer Überblick über die z.B. in Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, 2007, 1 beschriebenen Instrumente zur Genderanalyse.
Achtung: Dieser Artikel wurde in der November-Ausgabe 2007 der Zeitschrift Arbeitsrecht im Betrieb fehlerhaft abgedruckt und ist nur hier oder im Internetportal der Zeitschrift in einer
korrigierten Fassung abrufbar.
Janßen, Chr. Eltern bei Ablöseprozess unterstützen - Kriterienliste zur Prüfung von Selbstbestimmung in der Betreuung, Zusammen, 2007, 5, 33-35 und Das Band, 2007, 5, 33-35 Kurzer Artikel über die Kriterienliste der Angehörigenselbsthilfegruppe
(vgl. Janßen & Bücker (2005). Literaturliste
Janßen, Chr. & Kleinitz, L. Ansatzpunkte für Gender Mainstreaming in den v.Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, In: Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi,
Hrsg.), Mehr Gerechtigkeit im Betrieb, Gender Mainstreaming als Gestaltungselement für die Arbeit der betrieblichen Interessenvertretungen, Dokumentation der Fachtagung für Betriebs- und Personalräte vom 30. bis
31.10.2006 in Berlin, 2007, S.22-25 Material zur Tagung Bestellung der Broschüre
Janßen, Chr. Gender Analyse als Baustein zu einer geschlechtersensiblen betrieblichen Gesundheitsförderung, Teil 1, Arbeitsrecht & Kirche, 2007, 2, 52-53
Janßen, Chr. Gender Analyse als Baustein zu einer geschlechtersensiblen betrieblichen Gesundheitsförderung, Teil 2, Arbeitsrecht & Kirche, 2007, 3, 69-74
Der Artikel ist in Teil 1 und 2 identisch mit dem Artikel in Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, 2007.
Janßen, Chr. Gender Analyse als Baustein zu einer geschlechtersensiblen betrieblichen Gesundheitsförderung, Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, 2007, 1, 99-108 (korrigierte Fassung)
Der Artikel beschreibt anhand 4 konkreter Beispiele aus der Praxis, wie einfache Instrumente zur Analyse der Auswirkungen des Geschlechts in Projekten, Entscheidungen und Maßnahmen eingesetzt werden können.
Er ist identisch mit dem Artikel in Arbeitsrecht & Kirche, 2007.
Achtung: Auf Seite 104 des Heftes ist der Redaktion ein Fehler unterlaufen. Der Absatz “3. Gender-Budget” in dieser gedruckten Fassung
gehört nicht hierhin und muss gestrichen werden.
Janßen, Chr. Geschlechtersensible Unternehmenspolitik, Personal, 2007, 1, 16-18
Janßen, Chr. „Man muss erst verwickelt sein, um sich entwickeln zu können“ - Loslösen lernen, Zusammen, 2006, 4, 30-33 Das Band, 2006, 4, 30-33
mittendrin, 2006, 6, 28-30 Kurzer Artikel über die beschriebene Angehörigenselbsthilfegruppe (vgl. Janßen & Bücker (2005).
Literaturliste
Janßen, Chr. „Man muss erst verwickelt sein, um sich entwickeln zu können“ - Erfahrungen mit einer angeleiteten Angehörigen-Selbsthilfegruppe für Eltern und
Geschwister von Menschen mit geistiger Behinderung, In: Hennicke, Kl. (Hrsg.), Psychologie und geistige Behinderung, Berlin, 2006, S.125-134 Angehörigenarbeit Vortrag auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für
seelische Gesundheit geistig Behinderter (DGSGB) am 30.9.2005 in Heidelberg
Janßen, Chr. Die Entstehung einer Dienstvereinbarung und der Prozess zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements unter Gender-Aspekten, In: Arbeitnehmerkammer Bremen, Was heißt hier geschlechtergerecht? - Gender Mainstreaming in
Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung, Tagung am 9.6.2005, Bremen, 2005, S.13-26 Tagungsdokumentation im Internet: www.arbeitnehmerkammer.de/downloads/ (Zugriff: 24.10.2009)
Janßen, Chr. & Bücker, K. „Mein Kind soll ins Heim?! - Kriterienliste für Angehörige von Menschen mit Behinderung zur Prüfung von Selbstbestimmung und
Hilfen in der Betreuung bei Heimaufnahme”, Geistige Behinderung, 2005, 3, 209-226 Kriterienliste - Gemeinsam Wohnen.pdf Die Kriterienliste ist hier auch ohne Begleitartikel downzuloaden:
Die Angehörigenselbsthilfegruppe des Vereins Gemeinsam Wohnen in Bielefeld e.V. bestand von 1999-2004. Sie hat 2002 diese Orientierungshilfe für Angehörige erstellt. Hier finden sich Hinweise zur Prüfung der Selbstbestimmung und von Hilfen in einer Einrichtung oder in einem ambulanten Dienst.
Janßen, Chr. & Kleinitz, L. Gender Mainstreaming in der Mitarbeitendenvertretung - Praktische Erfahrungen aus der Einführung des Ansatzes, Teil 1,
Arbeitsrecht und Kirche, 2005a, 1, 17-21
Janßen, Chr. & Kleinitz, L. Gender Mainstreaming in der Mitarbeitendenvertretung - Praktische Erfahrungen aus der Einführung des Ansatzes, Teil 2,
Arbeitsrecht und Kirche, 2005b, 2, 37-42 Gendermainstreaming in der MAV.pdf Der Artikel beschreibt die Einführung des Gender Mainstreaming Ansatzes in die Arbeit einer Mitarbeitendenvertretung und seine Berücksichtigung in Planung und Formulierung eines Entwurfes einer
Dienstvereinbarung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Janßen, Chr. Gender- Mainstreaming im betrieblichen Gesundheitsmanagement am Beispiel v.Bodelschwinghsche Anstalten Bethel - von der Planung zur
Realisierung, Schritte zum Erfolg und Stolpersteine, Vortrag auf der Fachtagung der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft (verdi): Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz „Gesünder leben im Betrieb“-
Geschlechterblick im Arbeits- und Gesundheitsschutz, Herausforderungen für die betriebliche Interessenvertretung, Hannover, 5.10.2004, S.19-27 Link zum download der Tagungsdokumentation: ver.di
Janßen, Chr. Ein Beispiel für die Berücksichtigung des Gender Mainstreaming im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, In: Technologie- und Innovationsberatung
für Arbeitnehmer (TIB e.V.), Dokumentation der Fachtagung „Bewe.gender Rücken - Männer tragen schwer / Frauen tragen doppelt?“, Hamburg, 18.11.2003
Abrufbar auch auf der Seite der Gesamtmitarbeitervertretung vBS Behtel: GMAV Der Vortrag
hatte zum Ziel, ein Beispiel für die Einbeziehung von Geschlechteraspekten in die Planung einer Betriebsvereinbarung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement / Betriebliche Gesundheitsförderung vorzustellen.
Janßen, Chr., Rodermund, V., Stelten, H. & Zipfel, J. Selbstbestimmung und Nutzerorientierung - dargestellt am Beispiel einer Nutzerbefragung zur
Lebensqualität in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Stiftungsbereich Behindertenhilfe - Eckardtsheim, Behindertenpädagogik, 2003, 3/4, 273-288 Nutzerbefragung2.pdf In diesem Artikel werden Hinweise für die
Durchführung einer Nutzerbefragung in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gegeben und ein Fragebogen vorgestellt.
Janßen, Chr. & Wortberg-Börner, M. Heim in die Wohnung … - Soziale Netze für Menschen mit geistiger Behinderung, Soziale Psychiatrie, 2003, 4, 29-31 Soziale Netze.pdf Dieser Text gibt einen Überblick über
die Einbettung des Unterstützten Wohnens in ein Soziales Netz der begleiteten Menschen mit Lernschwierigkeiten. Das Soziale Netz wird definiert als Gesamtheit der Unterstützungsmöglichkeiten aus dem sozialen Umfeld
des Menschen - von behinderten wie nichtbehinderten Menschen.
Janßen, Chr. Das schwedische SIVUS-Konzept - Implikationen eines Modells ganzheitlichen Lernens, In: Verband der kath. Einrichtungen und Dienste für
lernbehinderte und geistigbehinderte Menschen (Hrsg.), Dokumentation der Fachtagung „Wir gehen auf´s Ganze“ am 7.11.2001 in Freiburg, 2001, S.88-107 SIVUS-3.pdf Dieser überarbeitete Vortrag für die Tagungsdokumentation der
Caritastagung beinhaltet Gedanken, die aus der Beschäftigung mit dem SIVUS-Konzept entstanden sind und Verbindungen zu anderen Methoden und Modellen aufzeigt.
Janßen, Chr. Das SIVUS-Konzept - Missverständnisse eines guten Ansatzes, Redigierter Auszug zum 3. Mitteleuropäischen SIVUS-Kongress „Kommunikation im
Paradigmenwechsel“ am 10.-12.10.2001 in Wels, OÖ SIVUS-4.pdf
Janßen, Chr. SIVUS - ein partizipatorisches Handlungsmodell
auf Mitarbeiterinnenebene, In: SIVUS-Förderverein (Hrsg.), Kundenorientierung in der Behindertenarbeit: „Die Krone wird abgegeben - Der Kunde wird König“ - Kommunikation im Paradigmenwechsel, Kongressbericht, 3.
Mitteleuropäischer SIVUS-Kongress, 10.-12.10.2001 in Wels (OÖ), Gmunden, 2001, S.44-51 SIVUS-2.pdf Dieser Text gibt eine kurze theoretische Einführung in das SIVUS-Konzept und beschreibt dann die Arbeit mit dem Konzept auf Team- und MitarbeiterInnenebene. Er ist als Teil einer
Kongressdokumentation erschienen, die über die SIVUS-Plattform zu beziehen ist.
Janßen, Chr. Das SIVUS-Konzept als Möglichkeit zu größerer Selbstbestimmung und Beteiligung von Heimbewohnerinnen mit geistiger Behinderung,
Heilpdädagogische Forschung, 1999, 4, 195-203 SIVUS-1.pdf Hier
finden Sie einen Grundlagentext zur SIVUS-Methode, der die theoretischen Bestandteile des Konzeptes und anschließend ein Beispiel für die Einführung in einem stationären Rahmen einer Behinderteneinrichtung
wiedergibt. Der Text stellt eine überarbeitete Fassung des Vortrages auf der Tagung des Diakonischen Werkes Westfalen-Lippe dar.
Janßen, Chr. & Begemann, I. „Hier mach´ ich das jetzt alles alleine“ – Die SIVUS-Methode im Wohnheim, Bielefeld, Bethel Verlag, 1998 Bestellung im Buchhandel.
Janßen, Christian Das SIVUS-Konzept als Möglichkeit zu größerer Selbstbestimmung und Beteiligung von Heimbewohnerinnen, Vortrag, In: Diakonisches Werk Westfalen,
Fachverband Behindertenhilfe (Hrsg.), Dokumentation der Tagung „Wer sagt mir eigentlich was ich will? - selbstbestimmen oder selbstbestimmt werden“ am 17.11.1998, Münster 1998
Wortberg-Börner, M. & Janßen, Chr. - Forum 2: Betreutes Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung;
- Thesen zum Betreuten Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung, In: Westfälische Gesellschaft für Soziale Psychiatrie & Diakonisches Werk Westfalen Lippe (Hrsg.), 20 Jahre Probezeit - Betreutes Wohnen,
Dokumentation der Tagung am 26.5.1998 in Bielefeld, Bielefeld, 1998
Janßen, Chr. Das SIVUS-Konzept in der Arbeit in Wohngruppen, Geistige Behinderung, 1997, 1, 40-55 SIVUS-6.pdf
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